Hirschmann Stiftung
Integrationsprojekte an Berufsfachschulen

Projektinformation

Die Hirschmann-Stiftung unterstützt Berufsfachschulen durch die Förderung von Integrationsprojekten, die darauf abzielen, Vorurteile und Mentalitätsschranken unter Lernenden an Berufsfachschulen zu überwinden.

Zu diesem Zweck hat sie mit der SDK eine Vereinbarung getroffen

Kriterien für die Förderung von Projekten
  1. An den Projekten sind Lernende an Berufsfachschulen mit Migrationshintergrund und Schweizer Lernende beteiligt, d.h. Lernende mit unterschiedlichem ethnischem, kulturellem und/oder religiösem Hintergrund.
  2. Die Projekte sind handlungsorientiert, sie münden in ein konkretes Produkt (Primärebene) und haben eine integrative Wirkung (Meta-Ebene). Die Projekte können sich auch auf Ausserschulisches beziehen. Rein theoretische Abhandlungen zum Thema Integration werden nicht also nicht gefördert. 
  3. Bereits anderweitig geförderte oder staatlich organisierte Gefässe mit integrativer Zielsetzung (z.B. Integrationsklassen der Brückenangebote) sind nicht förderungsberechtigt.
Einige Beispiele für Projekte mit integrativer Wirkung
  • Organisation und Durchführung einer interkulturellen Musikveranstaltung
  • Theaterprojekte zum Thema Integration auf der Basis von eigenen Erfahrungen
  • Videoprojekte (z.B. mit dem Thema Jugend, Jugendgewalt, Ausgrenzung etc.)
  • Interkulturelle kulinarische Wochen
  • interkulturelle Medienprojekte (Websites, Schülerzeitungen etc.)
  • Sportwettbewerbe mit interkulturellen Teams
  • Direkte Projektetage zur Thematik (Toleranz, Religionen etc.)
  • gemeinnützige Aktivitäten (Gemeinde, Quartier; Kindergarten/Altersheim)
  • Umweltschutzprojekte und -aktivitäten
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